Weg und hin


Unser Kopf und unser Herz produzieren unentwegt Gedanken und Emotionen. Wir planen und reagieren den lieben, langen Tag. Allerdings agieren wir sehr viel häufiger, als das wir spüren und annehmen, was gerade ist. 

 

Im organisierten (Familien-)Alltag fehlt uns manchmal einfach die Verbindung zu uns selbst oder auch zu unseren engsten Familienmitgliedern.  Die strapaziöse Coronazeit hat Spuren hinterlassen – am Nervenkostüm, Körper und überhaupt. 

Das haben wir am eigenen Leib erfahren und so ist die Idee für „Weg und Hin“ entstanden. 

 

Wir wollten weg vom Trubel um uns herum und endlich wieder hin zu uns selbst oder zu unseren Liebsten.